Ja, dann stimmt es wohl. Ich habe dich geliebt, ja wirklich. Trotz alldem „Du bist nur ein guter Freund für mich!“-Getue. Aber du scheinst es nicht gemerkt zu haben, sonst würdest du dich nicht so verhalten. Du bist ein guter Mensch, ich bin mir sicher. Ein Junge mit viel Gefühl und Rücksicht, einer, der sich Sorgen macht, kein Arschloch. Auch wenn das alle sagen, auch wenn alle sagen dass du der größte Wixxer von ganz Freiburg bist, auch wenn alle sagen, „pass auf, der ist nicht gut für Dich!“, auch wenn mich jeder warnt und auf mich aufpassen will, und auch, wenn ich weiß, dass du nicht immer so ganz ehrlich warst. Doch ganz tief drinnen bist du ein guter Mensch, ich bin mir sicher, es muss so sein, das kann gar nicht anders sein. Du bist ein wunderschöner Junge mit diesem Glitzern in den Augen, das ich bei keinem anderen finde. Mit diesem Lächeln, das ich so liebe, auch wenn alle anderen sagen, es sieht blöd aus, auch wenn du es selbst blöd findest. Die Art wie du mir durch die Haare streichst, die Art wie dein Arm um meine Hüfte liegt. Ich vermisse es, zusammen mit dir durch die Straßen Freiburgs zu laufen, wie wir uns über die Leute lustig machen und Eiskaffee trinken, immer wieder aufs Neue. Es fehlt mir einfach, stundenlang nur dazuliegen und den Himmel zu betrachten, alte Schwarzweißfilme zu gucken und Schokokuchen zu backen, auch wenn wir danach jedes Mal aussahen wie die Schweine. Die stundenlangen Telefonate über ein und das selbe Lied, die SMS-Verläufe, in denen wir ein und das selbe Treffen vereinbart haben, die zuckersüßen Pinnwandeinträge und die Abende, an denen wir mit den anderen feiern waren. Und während all dieser Zeit in den vergangenen 3 Jahren habe ich nicht gemerkt, wie sehr ich mich in dich verliebt habe. Bis jetzt.
Dienstag, 3. Juli 2012
Und irgendwie scheine ich dich geliebt zu haben.
Ja, dann stimmt es wohl. Ich habe dich geliebt, ja wirklich. Trotz alldem „Du bist nur ein guter Freund für mich!“-Getue. Aber du scheinst es nicht gemerkt zu haben, sonst würdest du dich nicht so verhalten. Du bist ein guter Mensch, ich bin mir sicher. Ein Junge mit viel Gefühl und Rücksicht, einer, der sich Sorgen macht, kein Arschloch. Auch wenn das alle sagen, auch wenn alle sagen dass du der größte Wixxer von ganz Freiburg bist, auch wenn alle sagen, „pass auf, der ist nicht gut für Dich!“, auch wenn mich jeder warnt und auf mich aufpassen will, und auch, wenn ich weiß, dass du nicht immer so ganz ehrlich warst. Doch ganz tief drinnen bist du ein guter Mensch, ich bin mir sicher, es muss so sein, das kann gar nicht anders sein. Du bist ein wunderschöner Junge mit diesem Glitzern in den Augen, das ich bei keinem anderen finde. Mit diesem Lächeln, das ich so liebe, auch wenn alle anderen sagen, es sieht blöd aus, auch wenn du es selbst blöd findest. Die Art wie du mir durch die Haare streichst, die Art wie dein Arm um meine Hüfte liegt. Ich vermisse es, zusammen mit dir durch die Straßen Freiburgs zu laufen, wie wir uns über die Leute lustig machen und Eiskaffee trinken, immer wieder aufs Neue. Es fehlt mir einfach, stundenlang nur dazuliegen und den Himmel zu betrachten, alte Schwarzweißfilme zu gucken und Schokokuchen zu backen, auch wenn wir danach jedes Mal aussahen wie die Schweine. Die stundenlangen Telefonate über ein und das selbe Lied, die SMS-Verläufe, in denen wir ein und das selbe Treffen vereinbart haben, die zuckersüßen Pinnwandeinträge und die Abende, an denen wir mit den anderen feiern waren. Und während all dieser Zeit in den vergangenen 3 Jahren habe ich nicht gemerkt, wie sehr ich mich in dich verliebt habe. Bis jetzt.
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